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Mittwoch, 20. Mai 2015

Kroatien

Impressionen einer Reise nach Kroatien

Berge, Meer , Flora und Fauna um  Tucepi
herrliche Landschaft zwischen Bergen und Meer 
Erholung und Ruhe pur in der Vorsaison




 




Schon mal ein Hinweis
Sonntagspoesie bei "Worttupfer " Poesie a la Carte
dort werde ich vertreten sein

Freitag, 8. Mai 2015

Das alte Land


Vor den Toren Hamburgs


Das alte Land,
es hat nichts mit alt in dem Sinne zu tun, sondern hängt mit der Besiedelung der Elbmarsch zusammen.
Die Holländer kolonisierten das Land.
Als Begründer des alten Landes gilt Priester Hendrik aus Jacobswoude, dessen Wirken ist urkundlich belegt.
Das alte Land verfügt seit dem Mittelalter über eine Selbstverwaltung, zuletzt seit1885 in Gestalt des preußischen Landkreises Jork, der neben dem Alten Land, die Stadt Buxtehude und die Gemeinde Neuland umfasste.
1932 wurde die Selbstverwaltung aufgelöst. Der Teil westlich der Este wurde dem Landkreis Stade, östlich davon dem Landkreis Harburg angeschlossen.
Mit einer Fläche von14.300 Hektar Baumobst ist das Alte Land das größte zusammenhängende Obstanbaugebiet Mitteleuropas.
Schwerpunkt sind die elbnahen Gebiete, dort gibt es den fruchtbarsten Marschboden während sich zur Geest hin ein Moorgürtel anschließt.
Die Dörfer nennt man Marschhufendörfer. Die Höfe liegen an der Straße und das Land beginnt gleich hinter den Höfen.
Reichverzierte Bauernhöfe und die typischen Prunkpforten sieht man viel dort.
Eine Augenweide und wunderbare Motive für alle Fotografen. Alte Türen reich verziert, schöne Gärten mit natürlich im Frühling, reich blühenden Obstbäumen.
An den Straßen Felder mit blühenden Kirsch - und Apfelbäumen soweit das Auge reicht. Der Mai ist dann besonders voller Blüten und alles strahlt, wenn die Sonne scheint.
Unser Ziel war Jork, eine kleine alte Stadt, Ziel vieler Touristen in der Obstblütezeit.
Am Wochenende sollte man sich nicht auf den Weg machen, der Verkehr und die Menschenmassen sind enorm.In der Woche findet man ruhige Plätzchen, auch am Elbufer.
Ein Tag voller Wärme und Sonnenschein am 2. Mai , obwohl mitten in der Woche, hatte viele Menschen angelockt.
Abseits des Zentrums und in kleinen Dörfern haben wir doch noch schöne Motive gefunden.
Ich möchte sie unverfälscht hier zeigen.
Einige Fotos habe ich während der Fahrt aus dem Auto geschossen, sie sind nicht so tiefenscharf, aber doch sehenswert.
Leider konnten wir nicht immer anhalten. Wir hatten unsere Hunde mitgenommen und fanden selten schattige Plätze um zu Parken, so haben wir auf sie Rücksicht genommen und einiges nur kurz aufnehmen können. Das Alte Land vor den Toren Hamburgs, mit der kleinen Stadt Stade , Jork und dem Obstanbaugebiet ist eine Reise wert.

Der Text aus dem Buch  "Altes Land"










Mittwoch, 6. Mai 2015

In Fischerhude

Eine Busfahrt nach Fischerhude mit anschließender Führung durch den Ort in Plattdeutsch und Hochdeutsch.
Besichtigung der alten Kirche, dem Heimathaus Irmintraut und ein wenig von der Geschichte in Fischerhude.



Zugehörig zum Kirchspiel Wilstedt wurde Fischerhude als Besitzung des Klosters Rastede erstmals 1124 als Widagheshude an der Wemmo urkundlich erwähnt.[1] 1190 wurde der Ort als Widigeshude genannt. Später ging das Patronat der Kirche zu Wilstedt vom Rasteder Abt auf die Grafen von Oldenburg über und blieb bis ins 19. Jahrhundert im Besitz des Großherzogs von Oldenburg. Quelle Wikipedia






Bootshaus

1896 entdeckte der Maler Otto Modersohn den Ort Fischerhude und ließ sich zu Beginn des 20.Jahrhundert dort nieder. das Dorf wurde Anziehungspunkt für viele Künstler.
Das Otto-Modersohn-Museum ist ein lohnendes Ziel für jeden Besucher.
Der Buthmannshof an der Kirchstraße ist auch ein Blickfang.
Modersohn und Overbeck fanden, dass Fischerhude die benachbarte Künstlerkolonie, wo sich die beiden Maler wenige Jahre zuvor niedergelassen hatten, an malerischen Reizen noch Worpswede übertrifft.
Wir schauten uns das Heimathaus Irmintraut an, ein Zweiständerhaus, mit einem Backhaus und Bootsschuppen extra.
Wer mehr wissen möchte hier ein Link nach Fischerhude+

am Fluss so heißt auch die folgende Skulptur
 
Am Fluss aus Eichenholz



Schlafbutze




Wohnzimmer

Bootshaus


Alte Holzbrücke
 Noch ein paar Impressionen an der Wümme




Buthmannshof

Backhaus

Entenhaus

Gartenidylle




Uhrwerk der Kirche
  Bis hierher war das Wetter wunderschön und es war schwülwarm. ich konnte bei Sonnenschein meine Aufnahmen machen und auch der Weg an der Wümme entlang zum Dorf  war sehr idyllisch.
Nach der Besichtigung der Kirche ging es ins Puppenkaffee mit selbstgebackenen Torten.
Wir konnten uns gerade noch ins Kaffee retten. Um 16 Uhr warTermin .Auf dem Weg dorthin setzte ein stürmischer Gewitterschauer ein. Glück gehabt und die Torten schmeckten einfach wunderbar, da konnte keiner wiederstehen  am Kuchenbüffet.




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